FANDOM



SynopsisBearbeiten

Gereon wird mit Bruno in die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen des 1. Mai gezogen. Nach der Obduktion eines ermordeten russischen Revolutionärs beschließen Rath und Charlotte, gemeinsame Ermittlungen anzustellen. Charlotte nimmt ihre Freundin Greta mit ins Moka Efti und wird Opfer einer Erpressung. Kardakows Geliebte Swetlana tarnt heimlich den Waggon der Revolutionäre. (Text: Sky)

HandlungBearbeiten

Vorspann: Die Leiche vom Lokführer treibt in der Spree.

Gereon Rath befindet sich in der U-Bahn. Überall werden Flyer verteilt. Gereon befindet sich auf seinem Arbeitsweg plötzlich unter protestierenden Kommunisten. Er drängelt sich nach vorne durch und plötzlich werfen einige Protestierende Steine auf die Polizisten, welche gegen die Protestierenden in einer Front aufgestellt sind. Ihr Wahlspruch lautet: ,,Berlin bleibt rot!" Gereon rennt an vorderster Front entlang und probiert dem Gerangel zu entrinnen. Gereon sieht, dass das Vorgehen der Polizei äußerst brutal ist. Er trifft schließlich Bruno Wolters, dem er sich anschließt. Beide konfiszieren mit anderen Mitgliedern der Polizei Wohnungen von Verdächtigen und Bruno demoliert außerdem. Bruno bemerkt, dass im roten Hauptquartier nichts von Belang zu finden sei. Er vermutet daher einen Maulwurf bei der Polizei, der vorzeitig eine Warnung aussprach. Plötzlich werden sie von Konvois der Polizei überrascht, welche durch die Straßen fahren und willkürlich das Feuer eröffnen, was Gereon sehr entsetzt. Sie können sich beide in den Eingangsbereich eines Hauses retten. Später flüchten sie in das Haus. Zwei Frauen, welche sich bei einem Bekannten verabschieden wollen und auf dem Balkon stehen werden angeschossen. Bruno und Gereon kommen ihnen zur Hilfe. Gereon schafft es mittlerweile eine Ärztin aufzutreiben. Bruno erzählt ihr von der Ärztin: Sie sei Armenärztin und KP Mitglied.

Charlotte hat Nachschub an Materialien für ihre Freundin im Polizeihauptquartier. Sie nimmt einen Auftrag als Protokollantin für die Mord an.

Alfred Nyssen ist wütend, weil er die Ware aus dem Zug nicht bekommt. Der sowjetische Botschafter Trochin wolle den Inhalt eines Waggons, welcher nicht die gleiche Ladung mitführe wie der Rest, überprüfen. Trochin wisse aber noch nicht die Nummer des Waggons und wolle dies noch in Erfahrung bringen und ordnet eine Waggonuntersuchung auf dem Werksgelände an. Svetlana wird aus der Haft entlassen. Sie tauscht heimlich die Nummer des Waggons mit dem Gold mit der eines beliebig anderen aus.

Im Leichenschauhaus streiten sich Bruno und die Armenärztin. Der Besitzer des Seziersaales weist schließlich die Armenärztin ab. Der Lokführer wird auf dem Seziertisch gezeigt und Gereon bezeugt seine Bekanntschaft und erzählt das Vergangene vom letzten Tag. An seinen Händen sind Quetschungen. Charlotte, die als Protokollantin des Mordermittlers ebenfalls anwesend ist, wirft darauf ein, dass diese gleichmäßig sei und es sich wahrscheinlich um keinen Unfall handelt. Dies erbost den Mordermittler, der sie wegschickt. Der Mordermittler will sich nicht mehr mit dem Fall befassen, da dies nur Russen seien, welche die Angelegenheiten unter sich klärten.

CastBearbeiten

SoundtrackBearbeiten