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SynopsisBearbeiten

Gereon findet heraus, dass mehrere hochrangige deutsche Generäle gegen die Weimarer Republik intrigieren. Bei einem gefährlichen Erkundungsüberflug in Russland soll er gemeinsam mit dem Polizeifotografen Gräf Beweismaterial dazu sammeln. Charlottes Bewerbung bei der Polizei stößt auf unerwarteten Widerstand. (Text: Sky)

HandlungBearbeiten

Vorspann: Trochin holt die Dokumente über die Auftraggeber des Gaszuges und sagt Gereon, dass er sich in einer Stunde mit ihm treffe. Er erwartet ihn mit Charlotte, die verdeckt observiert. Er zeigt ihm Visumsanträge, unter anderem von Seegers und Wendt. Nachdem Gereon das verurteilte Duo wieder freilässt, sagt er ihm, dass es in einem Dorf namens Libizk 300km südöstlich von Moskau einen illegalen deutschen Luftstützpunkt gebe, wohin sie immer unterwegs sein.

Gereon hört Radio mit den Angaben des Armeniers. Es spricht der Therapeut, welcher das Verfahren der suggestiven Therapie vorstellt.

Gereon besucht wieder den Apotheker.

Benda und Gereon sind bei Zörgiebel im Büro und wollen die Haftbefehle gegen Seegers, Beck und den halben Generalstab beantragen, wegen Verschwörung gegen die Republik. Dies sei außerdem nicht der erste Fall eines Phosgenimports: Es gab einen Chemieunfall mit einem anderen Zug im Werk Stolzenberg in Hamburg, auch war wieder Phosgen beteiligt. Auch sprechen sie den Fliegerstützpunkt in Russland an, wo es eine deutsche Landebasis gäbe. Der Staatsanwalt will aber Beweise, worauf Benda sagt, sie würden hinfliegen.

Doris trifft Charlotte im Fahrstuhl, sie soll 400 Seiten überprüfen und bittet um ihre Hilfe, die sie ihr auch gewährt. Sie kommen einer falschen Rechnung auf die Schliche können aber nicht weiter vertiefen.

Gereon trifft in der Dunkelkammer auf den Fotografen, den er einlädt mit ihm zu fliegen. Er sagt auch, er wüsste nicht wo Jänicke stecke.

Greta wird von Fritz auf dem Haus Benda's überrascht, sie verteidigt den Hausherren.

Gereon sieht Moritz in ein verlassenes Haus gehen und folgt ihm. Beide sind in einem backsteinen Keller, wo scheinbar die Munition der Berliner Polizei lagert. Gereon schafft es gerade so ihn davon abzuhalten die Tür zur Waffenkammer aufzuschließen, mit dem gerade genommenen Schlüssel. Dann bestraft er ihn, indem er ihn einmal leicht auf den Kopf schlägt.

Greta und Fritz sehen sich im Schwarzweißkino eine Vorstellung zum 1.Mai mit dem Titel ''Kommunistische Unruhen zum 1.Mai, die Gewalt eskaliert'' an. Es folgt ein Treffen Stresemanns. Fritz und Greta wollen sich berühren erst er, dann sie doch dann tuen sie es nicht. Fritz lehnt sich seitlich rüber um Greta zu küssen, sie lacht und dann küssen sie sich.

Gereon sitzt in Brunos Haus am Abendbrottisch mit ihm, Emma, Moritz und Helga. Seine Schwägerin schwärmt über die Shoppingtour mit Emma.

Gereon nimmt seine Tröpfchen und geht mit Helga ins Bett. Er kann nicht schlafen, weil er seine verdreckten Hände aus dem Schützengraben im Krieg sieht. In einem Flashback Gereons sieht wieder, dass er den Heiligen Josef anschießt, dann zusätzlich noch, wie er ihn in eine Zementwanne schleift, ertränkt und erschöpft rauskriecht.

Gereon, Benda und der Fotograf kommen mit Autos auf dem Flugplatz Berlin-Staaken an. Ein Mann stellt ihnen kurz die Flugmaschine, sowie den für den Flug vorgesehenen Pilot Siegfried Steutz und den Navigator Robert Sauer vor. Gereon und der Fotograf betreten das Flugzeug, Benda bleibt zurück und wünscht viel Glück.

Staffel 2 Episode 3

Im Flugzeug offenbart ihnen der Navigator, dass es ein Transportflugzeug sei. Auch meint er, dass sich das Flugzeug nach einer kleinen Montage klasse als Bomber eignete. Sie bekommen Eisenbehälter, falls ihnen schlecht wird und der Pilot startet die Rotoren.

Das Gefährt rollt über die Startbahn legt an Geschwindigkeit zu, hebt kurz ab, landet dann wieder und fährt fast in den angrenzenden Wald, doch im letzten Augenblick kann der Pilot den Steuerknüppel kontrollieren und es hebt ab.

Benda besucht Stresemann und legt die Attentatspläne beim Besuch des französischen Präsidenten Brion dar. Der Reichsminister raucht Zigarre scheint sich aber keine Sorgen zu machen, da bis jetzt die Polizei 20 Versuche schon vereitelt hat. Streßemann sagt, dass er schon längst von der Fliegerbasis in Lipezk wisse, wenn auch nicht in diesem Ausmaß, er heißt die Tätigkeiten der Reichswehr dort gut. Die Friedensverhandlungen sein von ihm nur mit dem Ziel geführt worden, dass neue Vereinbarungen nicht mehr auf der moralische Demütigung und der wirtschaftliche Unterwerfung des deutschen Reiches basierten. Als Benda aber meinte, dass mit dem Zug Giftgas ins deutsche Reich käme lenkt Streßemann ein und hört ihm zu. Benda schlägt ihm, um nicht als Vertragsbrecher dazustehen Aufklärung vor mit der Verhaftung Seegers und Ludendorff, der Spitzen der Reichswehr mithilfe der Fotos vom Flug vor.

Gereon träumt im Flugzeug von dem Rat seines Vaters, als Gereon noch jünger war: Alle Menschen sind Sünder, darin sind sie gleich und sie unterscheiden sich in ihrem Führungspotenzial. Im Staat finden wir zu unserem wahren Menschsein, eine göttliche Weltordnung schlägt sich nur in der Gesellschaft wieder, die gegliedert ist. Dabei geht Gereon durch ein altes Zimmer und sieht sein vergangenes Ich heimlich mit Helga herumknutschen, doch das einzige was er wissen will ist, warum sie ihn verlassen hat, wobei sie sagt, sie hätte sich in seinen Bruder verliebt. Er fordert eine Entscheidung, worauf sie zu Anno geht. Er hat noch eine Erinnerung, wie sein Vater um seine Mutter trauert, der er sagt, dass der falsche Sohn mit ihm allein zurückgelassen werde.

Das Flugzeug erlebt mittlerweile Turbulenzen, da sie durch ein Gewitter fliegen, sie fliegen deshalb tiefer und werden von einem Blitz getroffen. Dann sehen sie den Stützpunkt und Gräf lehnt sich nach vorne aus der offene Tür heraus und macht Fotos. Sie werden vom Stützpunkt abgeschossen, können höher steigen, doch der Fotograf hängt nur noch an Gereons Arm. Schließlich schafft er es ihn reinzuziehen.

Staffel 2 Episode 3 3

Gräf fotografiert die illegale Flugschule

CastBearbeiten

SoundtrackBearbeiten