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SynopsisBearbeiten

Gereon erfährt nach seiner Rückkehr aus Russland vom Tod seines Assistenten Jänicke. Regierungsrat Benda klärt Rath über Jänickes geheime Mission auf und beauftragt ihn, dessen Notizbuch zu finden. Rath geht dem Verdacht gegen einen seiner Kollegen nach und macht dabei eine erschreckende Entdeckung. Beim Versuch, Rath zu helfen, gerät Charlotte in große Gefahr. (Text: Sky)

HandlungBearbeiten

Vorspann: Moritz hält ein Glas voller Insekten in der Hand und hört dann das Gestöhne von zwei Herummachenden, die er damit verjagt. Er befindet sich in einem Industriepark. Bei weiterem Umhergehen, öffnen einer Luke sieht er plötzlich die Leiche von Stephan Jänicke.

In der Wohnung unterhalten sich die Eltern von Stephan über Charlotte und auch, dass sie ein guter Fang wäre. Bruno klopft mit zwei Beamten an, will schon wieder abziehen, bekommt dann den Tipp, dass es eine eigens zum Klingeln entwickelte Lichtklingel für beide gebe.

Gereon schreitet begleitet von Gräf durch die Halle des Polizeipräsidiums und zieht zu seinem Erstaunen Blicke auf sich. Charlotte überbringt ihm mit tränengefüllten Augen die Nachricht, dass Jänicke tot sei. Nach einer kurzen Gedenkminute aller Angestellten der Mord legt Kommissar Böhmen den Tatbericht vor. Es sei ein Kopfschuss gewesen, wie bei einer Hinrichtung. Außerdem handele es sich um dieselbe Waffe mit der auch der Heilige Josef, bürgerlich Josef Wildschek getötet worden war, was Gereon merkwürdig Richtung Bruno blicken lässt, da er weiß, dass er ihm die Waffe entwendete. Böhmen beschuldigt Gereon richtigerweise des Mordes am Heiligen Josef, weil er zuletzt mit ihm gesehen wurden ist und die Beweismittel entwendet hat. Gennat unterbricht die Vorwürfe und meint, dass im Polizeipräsidium normalerweise keine Mörder frei herumliefen.

Benda trifft Gereon und erzählt über Jänickes Spionagearbeit mit ihm er sei auf den Attentatsversuch mit dem Namen Prangertag angesetzt. Er solle sein Notizbuch finden.

Charlotte sitzt weinend auf dem Boden an der Wand. Gereon geht zu ihr um sie zu trösten und umarmt sie, während sie sich die Schuld an seinem Tod gibt. Danach bewegen sie ihre Köpfe aufeinander zu, machen den Weg zum Kuss, dann schaut Charlotte Gereon entsetzt an und geht davon.

Gereon sucht in Jänickes Schreibtisch nach seinem Notizbuch, wird aber nicht fündig. Charlotte gesellt sich ihm hinzu, fragt ob sie ihm helfen kann. Was den Fall angeht, redet er lange nur in Teilwahrheiten, gibt dann zu, dass er Bruno im Verdacht hat.

Gereon untersucht den Tatort von Jänickes Ermordung, wobei er folgert, dass Bruno ihn umgebracht haben muss.

Gereon erzählt Helga und Moritz das sie ausziehen müssen, weil er Bruno für gefährlich hält und sie ziehen vorübergehend in ein Hotel.

Greta wird von Fritz im Haus überrascht. Beide erkunden es. Schließlich kommen sie ins Arbeitszimmer, wo sie es treiben.

Gereon erzählt Helga, die gerade mit Rauchen angefangen hat von seiner Russlandreise. Sie bietet ihm einen Neuanfang an, was er küssend annimmt.

Charlotte besucht, auf der Suche nach einem Schlafplatz besucht sie Rudi, den sie bei einem Dreier erwischt, worauf sie das Weite sucht. Sie besucht das Schwarzweißkino und schläft in der Bahn.

Am nächsten Tag sitzt Charlotte mit Bruno im Eschinger. Sie erzählt über Toni und trinkt mit ihm auf ihre Mutter, dann fragt sie ihn direkt, ob er Stephan Jänicke ermordet hätte. Er schwört ihr es auf das Leben seiner Frau nicht getan zu haben.

Gereon bricht in Brunos Wohnung ein während Emma Wolter anwesend ist. Er stiehlt ein Dietrichsset und verschafft sich damit Zugang zu einem Fach in Brunos Schreibtischschublade, woraus er Stephan Jänickes Notizbuch herausnimmt. Beim Verlassen trifft er Emma und sie geloben gegenüber Bruno nichts zu sagen.

Vor der Haustür trifft Gereon auf Bruno. Es regnet und beide sind klatschnass. Sie wissen jetzt beide über die Morde des jeweils anderen: Bruno hat Jänicke ermordet und Gereon Pater Wildschek. Bruno sagt, dass alle Indizien jetzt auf Gereon deuteten.

Gereon überrascht Charlotte und zeigt ihr in einer Besenkammer das Buch, womit Brunos Schuld bewiesen wäre. Er gibt es ihr zur Recherche mit. Er könne niemanden in der Polizei mehr trauen, deshalb sie Diskretion geboten.

Als Charlotte in der Bahn das Buch durchliest überkommen sie Erinnerungen an Stephan Jänicke, worauf sie anfängt zu weinen. Ein vermeintlicher Tröster, der sie anspricht stellt sich als Beihelfer zur Entführung heraus und sie wird ins Auto gezerrt und weggeschleift.

CastBearbeiten

SoundtrackBearbeiten