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Tom Tykwer ist ein deutscher Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.

KarriereBearbeiten

1985 zog Tykwer von seiner Heimatstadt Wuppertal nach Berlin, begann ein Philosophiestudium und jobbte in Programmkinos als Filmvorführer. 1988 übernahm er die Programmgestaltung des Berliner „Moviemento“ Kinos, das er bis Ende der 90er Jahre leitete.

Tom Tykwer ist Gründer und Gesellschafter der Filmproduktionsfirma X Filme Creative Pool GmbH, die 1995 gemeinsam mit Stefan Arndt, Wolfgang Becker und Dani Levy ins Leben gerufen wurde. Die Firma produziert seitdem vornehmlich Autorenfilme fürs Kino, darunter – neben fast allen Arbeiten Tykwers – ABSOLUTE GIGANTEN (1999), GOOD BYE, LENIN! (2003) , ALLES AUF ZUCKER (2005), DAS WEISSE BAND (2009) und LIEBE (2012).

2008 gründete Tykwer gemeinsam mit Marie Steinmann den gemeinnützigen Verein One Fine Day e.V., der Kunsterziehungs- und Weiterbildungsprojekte mit Jugendlichen in Ostafrika fördert. Aus diesem Verein ging die Produktionsfirma One Fine Day Films hervor, die seit 2009 aus ihren Workshops abendfüllende Spielfilmprojekte entwickelt, darunter SOUL BOY (2010), NAIROBI HALF LIFE (2012), SOMETHING NECESSARY (2013), VEVE (2014) und KATIKATI (2015).[1]

QuellenBearbeiten

  1. https://babylon-berlin.com/de/das-team-hinter-der-kamera/die-regisseure/